Vorlesungsnebenwirkungen

Heute war die Vorlesung „Grundlagen der Technischen Informatik“ ziemlich langweilig. Naja, immerhin hatte ich Zeit, meine Japanisch-Kenntnisse zu erneuern. Ich kann jetzt た ち つ て und と lesen und schreiben. Das nenne ich fächerübergreifend.
Ansonsten hab ich mir vorgenommen, in den Semesterferien JAVA zu lernen. Das brauche ich fürs zweite Semester.
Eines soll hier nicht verschwiegen werden: Ich hab jetzt ein Weblog. Falls ihr euch fragt, was das ist, nun, das weiß ich auch nicht so genau. Ihr lest gerade darin. Mal schauen, wohin das führt. Hiermit soll jedenfalls alles anfangen.

Autor: Stefan

Japanologe, Deutsch-als-Fremdsprachler, Blogger, Schatzsucher. Hobbys sind Lesen, Gucken und Machen.

1 Gedanke zu „Vorlesungsnebenwirkungen“

  1. du schlingel, sollst doch aufpassen in der vorlesung. aber was red ich!?
    jedenfalls schöne idee, dat ding hier. bis auf den hintergrund. der irritiert mich. sind die andern vorlagen auch so spacig?

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